BRÜCKEN verbinden Ufern und Berge,
Städte und Länder und Völker!
Ab 1956 wurden die Mitteilungen unseres Verbandes als „Sathmarer Heimatbrief“ an seine Mitglieder
geschickt. Der „Sathmarer Heimatbrief“ war das Bindeglied, das uns zusammenhielt, bis heute
zusammenhält.
Er war unsere BRÜCKE zueinander Die Landsmannschaft der Sathmarer Schwaben hat
seit ihrer Gründung, aber insbesondere ab dem Umbruch 1989, schon immer Brücken gebaut.
Brücken von der alten in die neue Heimat, und umgekehrt.
Wir, als Mitglieder unseres Verbandes, bauen Brücken über Sprachen und Grenzen hinweg,
um Menschen zu verbinden, um gegenseitiges Verständnis zwischen den Völkern, Kulturen,
Religionen, Verbänden und Parteien zu fördern.
Wir bauen Brücken als Zugang zur Bildung, die der Schlüssel für die Zukunft der Regionen Europas
und aller anderer Kontinente ist. Wir bauen Brücken zum interkulturellen Dialog,
Brücken der Freundschaft und des Friedens, um Mauern entbehrlich zu machen.
Kern des interkulturellen Dialogs ist die Toleranz. Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit,
Toleranz bedeutet eigene Standpunkte zu vertreten, zu hören und zu respektieren, die Substanz
der universellen demokratischen Werte betonen, u. a. die Würde des Menschen und die Verteidigung
der unveräußerlichen Menschenrechte.
Aus diesen Gründen wird unsere „Sathmarer Heimatbrief“ ab dieser Ausgabe in „BRÜCKE“ umbenannt.
Lesen Sie hierzu auch den Bericht auf den Seiten 139 bis 141.
In diesem Sinne, mit besten Grüßen an alle Sathmarer und Oberwischauer Landsleute sowie an alle
unsere Mitglieder und deren Familien.
gez. Helmut Berner, Bundesvorsitzender
mehr >>